Handzeichnung: Fahrgäste am Hamburger Hauptbahnhof

Diesjährige NordBau-Messe in Neumünster war erfolgreich

Zum ersten Mal waren vier Großprojekte der DB Netz AG aus dem Regionalbereich Nord vom 13. bis 17. September gemeinsam auf der NordBau-Messe vertreten. Fünf Tage lang standen Kolleginnen und Kollegen aus den Projekten der Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung, dem Ausbau der Schienenstrecke zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven, der Verlegung des Regional- und Fernbahnhofs Hamburg-Altona und des Neubaus der S-Bahnlinie S4 (Ost) von Hamburg nach Bad Oldesloe den Besuchern für Gespräche zur Verfügung.

Darüber hinaus waren sowohl der DB-Einkauf für Vorträge zur Präqualifizierung als auch das Recruiting für die Nachwuchsgewinnung an einzelnen Tagen vor Ort. Auch zum Thema Digitalisierung im Bauen, insbesondere Building Information Modeling (BIM), konnten sich angemeldete Besucher in einer gesonderten Veranstaltung bei der DB informieren.

Ziel der Teilnahme an der Messe war es, möglichst viele potentielle Auftragnehmer für zukünftig ausgeschriebene Bauleistungen zu begeistern und die Großprojekte generell in den Fokus von Wirtschaft, Politik und Interessierten zu rücken. In diesem Jahr eröffnete DB Netz Vorstand Professor Dr. Dirk Rompf zusammen mit dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther und Messe-Chef Dirk Iwersen die 62. NordBau. In seinem Vortrag unterstrich Prof. Rompf deutlich, dass die geplanten Infrastruktur-Projekte nur im partnerschaftlichen Zusammenspiel mit der Bauwirtschaft erfolgreich sein können. Er erwähnte außerdem die monetären Größenordnungen der einzelnen Projekte und wie wichtig es sei, die gesamte Projektdauer zu verkürzen und dabei die Öffentlichkeit frühzeitig zu beteiligen.

Fotos: DB Netz AG

Nach den Eröffnungsreden vor rund 200 Zuhören (Aussteller, Besucher und Medien), den Vorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion folgte dann noch die symbolische Eröffnung für die Medien. Es galt einen noch fehlenden Stein in eine Mauer zu integrieren. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Aber nicht nur der symbolische Akt darf als Erfolg gewertet werden. Insgesamt können wir auf fünf erfolgreiche Tage mit vielen Gesprächen und einem motivierten Team aus dem Regionalbereich Nord zurückblicken.

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