Handzeichnung: S-Bahn auf Strecke

Umweltschutz im Projekt S-Bahnlinie S4 (Ost) von Hamburg nach Bad Oldesloe

Der Schutz von Natur und Umwelt ist der Deutschen Bahn ein wichtiges Anliegen. Beim Bau von Infrastrukturprojekten geben das Bundesnaturschutzgesetz, der Umwelt-Leitfaden des Eisenbahn-Bundesamtes und weitere Gesetze den gesetzlichen Rahmen vor.

Umweltverträglichkeitsprüfung

Als Grundlage für die vorbereitenden Planungen dient die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Darin werden die Auswirkungen eines Bauvorhabens auf Menschen, Tiere, Umwelt und Natur frühzeitig von unabhängigen Gutachtern umfassend ermittelt, analysiert und bewertet. Ein wesentlicher Verfahrensschritt im Rahmen der UVP ist das sogenannte Scoping. Im Scoping-Termin werden den Behörden und Naturschutzverbänden, die am Verfahren beteiligt sind, die geplanten Maßnahmen vorgestellt und gemeinsam erörtert. Sie haben dann die Möglichkeit, ihre Hinweise und Forderungen einzubringen.

Handzeichnung: Fahrgast am Bahnsteigende

Landschaftspflegerischer Begleitplan

Auf Basis der UVP erarbeitet die Deutsche Bahn den Landschaftspflegerischen Begleitplan (LPB). Dieser wird mit den zuständigen Landesbehörden so abgestimmt, dass Natur und Landschaft bestmöglich geschützt und die unvermeidlichen Eingriffe durch Maßnahmen mit zumindest gleichwertigen ökologischen Funktionen kompensiert werden.

Mehr zum Thema „Bahn und Naturschutz“ finden Sie hier.

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